Wir nehmen euch mit auf eine Reise und schenken euch musikalische Bilder, die sich zu einer konzertanten Ausstellung zusammensetzen, um wieder in viele kleine Impressionen und Erinnerungsstücke zu zerfallen. Musik ist für uns kein Statement, sondern ein sich ständig verändernder Prozess. Was konstant bleibt, sind die Texte – hier wehren wir uns mit Händen und Füßen gegen Durchschnitt und Banaliät: Warum mittelmäßiges Material schreiben, wenn es so viele wundervolle Texte gibt, die kaum jemand kennt? Wir verneigen uns mit der Auswahl unserer Texte vor Pablo Neruda, Mascha Kaléko, Søren Kierkegaard, Else Lasker-Schüler, Kurt Tucholsky, Ingo Baumgartner, Sabine Scho, Johann Wolfgang von Goethe, Leopold Sedar Senghor, Rainer Maria Rilke und anderen.

Über

Nana und Abée haben sich nicht gesucht, sondern gefunden: In den Tiefen des Ozeans, auf einer Reise durch das Land der Israeliten, zwischen den Zeiten von spanischer Inquisition und Massenflucht, im Blau kubanischer Nächte und als Déja Vu in fremden Hotels.

Nana hat die goldene Stimme und bedient handgerechtes Schlagwerg, Abée spielt Gitarre(n) und tritt die Elektronik mit Füßen. Die Wurzeln des Duos liegen in Frankreich, Luxemburg und Italien, heimisch sind sie im höheren und niederen Sachsen geworden.

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